Habe gestern und heute an den Wäldern für das BT-Tabletop gearbeitet und die Ergebnisse sind recht hübsch und praktisch zugleich geworden. Ich setze grundlegend zwei Versionen ein:
a) Baumaufsteller für Höhenlevel (dreibeinig)
b) Begrünte Papphexfelder für Level 0
Letztere gibt es noch in ein paar Varianten: ein bis drei Felder groß und als lichter bzw. dichter Wald. So bekomme ich sowohl in der Pampa als auch auf Hügeln ein ordentliches Waldgelände hin. Bilder des gesamten wie aufgeforsteten Szenarios folgen in den nächsten Tagen.
Und: Vielen lieben Dank an meine Frau, die mir bei der Bastelei tatkräftig geholfen hat! :-)
Montag, 22. Oktober 2012
Montag, 15. Oktober 2012
Grand BT Scenario: Erster Entwurf
Heute Abend habe ich wie versprochen eine erste Version des Szenarios aufgebaut, das ich mit ein paar Freunden am 23. Oktober spielen werde. Dabei geht es um eine strategisch wichtige Stadt mit Luft-Raum-Hafen, die man nur über einen Fluss und zwei Hügelzüge erreicht. Da lanzenweise gezogen wird, stellte ich mal einige meiner Lanzen zur Dekoration auf. Die gezeigte Einheitengröße ist aber nicht final, da sich am 23. auf beiden Seiten etwa zwei Bataillone tummeln werden, inklusive Mechs, Panzer und Infanterie.
Auch fehlen noch die Bäume, die ich noch zur Kenntlichmachung der Waldfelder bastle. Besser gesagt stelle ich noch die Aufsteller der Bäume her, denn letztere habe ich schon auf einer Modellbaumesse gekauft. Kann auch sein, dass sich das Gelände noch geringfügig ändert. Das Grundkonzept steht allerdings. Man beachte auch die sechs Bunkeranlagen, die sich auf der Seite der Stadt auf den Hügeln befinden. Hier werden schlagkräftige Geschützstellungen montiert sein.
Freue mich schon wie Bolle auf das Wochenende. Bis dahin: Ride the redline, warrior!
Auch fehlen noch die Bäume, die ich noch zur Kenntlichmachung der Waldfelder bastle. Besser gesagt stelle ich noch die Aufsteller der Bäume her, denn letztere habe ich schon auf einer Modellbaumesse gekauft. Kann auch sein, dass sich das Gelände noch geringfügig ändert. Das Grundkonzept steht allerdings. Man beachte auch die sechs Bunkeranlagen, die sich auf der Seite der Stadt auf den Hügeln befinden. Hier werden schlagkräftige Geschützstellungen montiert sein.
Freue mich schon wie Bolle auf das Wochenende. Bis dahin: Ride the redline, warrior!
Sonntag, 14. Oktober 2012
Mechwarrior P&P: Ende des zweiten Abenteuers
Gestern Abend spielten wir das Finale des zweiten P&P-Abenteuers aus. Jaja, ich bin dem geneigten Leser dieses Blogs noch einige Berichte zu den vorhergegangenen Abenden schuldig, komme derzeit aber nicht zum Schreiben. Daher als kleiner Ersatz ein paar Infos und Bilder von letzter Nacht.
Wir schreiben das Jahr 3034, meine Spielergruppe hat sich der Söldnereinheit Camerons Legion angeschlossen, die im Auftrag der neugegründeten Freien Rebublik Rasalhaag auf dem Planeten Bruben den Abzug der DCMS-Streitkräfte des Hauses Kurita überwacht. Diese folgten bekanntlich dem Abzugsbefehl nicht, zettelten stattdessen eine Revolte an und wurden so zu Ronin - Krigern ohne Herren.
Die Aufgabe von Camerons Legion war, ein von den Ronin besetztes Fort auf dem Planeten Bruben zu stürmen, wenn möglich zu besetzen oder im Notfall zu vernichten. Durch die vorangegangenen Gefechte in der Haupstadt des Planeten, Nystaad, und rund um eine HPG-Station, war von der ursprünglichen Kompanie nur noch sieben mehr oder weniger einsatzbereite Söldner-Mechs sowie zwei Luftraumjäger übrig geblieben.
Die Situation der Verteidiger sah indes nicht viel besser aus. Lediglich vier leichte Galleon-Panzer, vier Züge Infanterie und sechs stark bewaffnente Verteidigungstürme (2x LRM20, 1x LRM 5, 2x M-Laser) auf den Mauern sowie ein Geschützbunker im Innenraum der Feste (1x AC20, 2x SRM6, 6x MG) brachten die Ronin noch auf. Das Gelände um die Festung ist eben und gerodet, damit die Verteidiger ein perfektes Schussfeld haben. Kritische Komponente: Es war nicht klar, ob sich auch japanischstämmige Zivilisten in dem Fort aufhielten, die vor den Ausschreitungen in Nystaad geflüchtet waren. Ein Bombardement durch zwei vorhandende Luft-Raumjäger kam also erst mal nicht in Frage.
Johann und Jürgen lösten die Aufgabe mustergültig. Sie gingen mit ihren Mechs auf Maximalreichweite zu jeweils einem Turm und schossen ihn nach und nach zuschande (weiße Watte für Qualm markiert zerstörte Türme). Als die Munition knapp wurde, stürmten sie die Basis, stellten dabei gemäß den Szenarioregeln fest, dass keine Zivilisten im Fort waren und konnten daher einen Luftangriff der beiden Jäger der Söldnerkompanie anordnen. Diese Attacke setzte den Schlusspunkt, denn infolge des Jägerbeschusses explodierte das Munitionslager und die Ronen waren - zumindest auf Bruben - Geschichte.
Habe das erste mal die Hexfeld-Matten ausprobiert und mit den Tiles ein Gelände gebaut, oder besser gesagt: ein Gebäude. Werde heute Abend noch für das Szenario am 27. Oktober herumprobieren, Fotos folgen die Tage.
Wir schreiben das Jahr 3034, meine Spielergruppe hat sich der Söldnereinheit Camerons Legion angeschlossen, die im Auftrag der neugegründeten Freien Rebublik Rasalhaag auf dem Planeten Bruben den Abzug der DCMS-Streitkräfte des Hauses Kurita überwacht. Diese folgten bekanntlich dem Abzugsbefehl nicht, zettelten stattdessen eine Revolte an und wurden so zu Ronin - Krigern ohne Herren.
Die Aufgabe von Camerons Legion war, ein von den Ronin besetztes Fort auf dem Planeten Bruben zu stürmen, wenn möglich zu besetzen oder im Notfall zu vernichten. Durch die vorangegangenen Gefechte in der Haupstadt des Planeten, Nystaad, und rund um eine HPG-Station, war von der ursprünglichen Kompanie nur noch sieben mehr oder weniger einsatzbereite Söldner-Mechs sowie zwei Luftraumjäger übrig geblieben.
Die Situation der Verteidiger sah indes nicht viel besser aus. Lediglich vier leichte Galleon-Panzer, vier Züge Infanterie und sechs stark bewaffnente Verteidigungstürme (2x LRM20, 1x LRM 5, 2x M-Laser) auf den Mauern sowie ein Geschützbunker im Innenraum der Feste (1x AC20, 2x SRM6, 6x MG) brachten die Ronin noch auf. Das Gelände um die Festung ist eben und gerodet, damit die Verteidiger ein perfektes Schussfeld haben. Kritische Komponente: Es war nicht klar, ob sich auch japanischstämmige Zivilisten in dem Fort aufhielten, die vor den Ausschreitungen in Nystaad geflüchtet waren. Ein Bombardement durch zwei vorhandende Luft-Raumjäger kam also erst mal nicht in Frage.
Johann und Jürgen lösten die Aufgabe mustergültig. Sie gingen mit ihren Mechs auf Maximalreichweite zu jeweils einem Turm und schossen ihn nach und nach zuschande (weiße Watte für Qualm markiert zerstörte Türme). Als die Munition knapp wurde, stürmten sie die Basis, stellten dabei gemäß den Szenarioregeln fest, dass keine Zivilisten im Fort waren und konnten daher einen Luftangriff der beiden Jäger der Söldnerkompanie anordnen. Diese Attacke setzte den Schlusspunkt, denn infolge des Jägerbeschusses explodierte das Munitionslager und die Ronen waren - zumindest auf Bruben - Geschichte.
Habe das erste mal die Hexfeld-Matten ausprobiert und mit den Tiles ein Gelände gebaut, oder besser gesagt: ein Gebäude. Werde heute Abend noch für das Szenario am 27. Oktober herumprobieren, Fotos folgen die Tage.
Sonntag, 7. Oktober 2012
Endlich fertig: Mittlere Artillerie-Lanze
Regen, starker Wind und Kälte - die Sommerpause ist endlich beendet! Und ich kann mich endlich wieder guten Gewissens in meinem Keller verkriechen und an meinen Battlemechs herummalen. Zum Aufwärmen nahm ich mich eines bereits vor Monaten begonnen Projekts an, meiner mittleren Artillerie/Unterstützungs-Lanze, bestehend aus:
Dervish
Trebuchet
Whitworth
Javelin
Ich habe an den dreien ein Sandtarnschema ausprobiert, was mir aber nur teilweise gelungen ist. Eigentlich sollten statt der grauen Flächen etwas dunkelbraunere dünne Linien die Panzerplatten zieren, allerdings sah das irgendwie ... bescheiden aus. Also änderte ich kurzfristig den Plan und brachte ein konservativeres Tarnschema mit Citadels Fortress Grey auf. Das etwas dunkle Braun habe ich dann doch noch benutzt, indem ich die Konturen der Mechs etwas hervorgehoben habe.
Was mir noch nicht gefällt, sind die schwarz-gelben Schraffierungen am Javelin. Da war meine Hand einfach schon zu zittrig, so dass ich demnächst noch mal ran muss und das Bisherige Ergebnis überpinseln werde.
WICHTIG: Die Fotos sind nicht farbecht. Der Sandton ist in der Realität weniger gelb, sondern etwas blasser. Meine Knippse mag das nur nicht einwandfrei aufnehmen.
Dervish
Trebuchet
Whitworth
Javelin
Ich habe an den dreien ein Sandtarnschema ausprobiert, was mir aber nur teilweise gelungen ist. Eigentlich sollten statt der grauen Flächen etwas dunkelbraunere dünne Linien die Panzerplatten zieren, allerdings sah das irgendwie ... bescheiden aus. Also änderte ich kurzfristig den Plan und brachte ein konservativeres Tarnschema mit Citadels Fortress Grey auf. Das etwas dunkle Braun habe ich dann doch noch benutzt, indem ich die Konturen der Mechs etwas hervorgehoben habe.
Was mir noch nicht gefällt, sind die schwarz-gelben Schraffierungen am Javelin. Da war meine Hand einfach schon zu zittrig, so dass ich demnächst noch mal ran muss und das Bisherige Ergebnis überpinseln werde.
WICHTIG: Die Fotos sind nicht farbecht. Der Sandton ist in der Realität weniger gelb, sondern etwas blasser. Meine Knippse mag das nur nicht einwandfrei aufnehmen.
Montag, 1. Oktober 2012
Meine Star Wars Collection
Lange versprochen, jetzt endlich eingelöst: Hier ein paar Bilder meiner Star-Wars-Sammlung, bzw. eines Teils davon. Zu sehen sind die Action-Figuren, die größtenteil aus den 70ern bis 80ern stammen und dementsprechend noch von Kenner sind. Besonders stolz bin ich auf meinen 78er Falken (auf dem ersten Bild rechts unten zu sehen) und den Y-Wing. Auch Darth Vader, Ben Kenobi und Luke Skywalker (Episode IV) sind gut erhaltene und vor allem vollständige Stücke inklusive (Plastik)Umhänge und Lichtschwerter.
Allerdings fehlen mir immer noch zwei elementare Dinge: ein AT-AT und ein weiblicher Charakter. Ja, ich besitze keine Leia! Wollte das schon lange mal nachholen, aber wenn, dann will ich natürlich eine echte Kennerin und kein billiges Hasbro-Remake. Und auch nur ein vollständiges Exponat, am besten Haarschnecken-Leia aus Episode IV mit dem weißen Umhang. Aber ich hab ja noch ein paar Jahrzehnte zum Weitersammeln und daher Zeit.
Übrigens, das letzte Bild zeigt meine Ultra-Marines-Armee für Warhammer 40.000. Spiele dieses Tabletop zwar schon seit ein paar Jahren nicht mehr, aber das Bemalen und Basteln von GW-Miniaturen macht unheimlich Laune, weil enorm gut gearbeitet. Aktuell fehlt nur noch der Sergeant des Scout-Squads. Muss mich wirklich langsam darum kümmern.
Allerdings fehlen mir immer noch zwei elementare Dinge: ein AT-AT und ein weiblicher Charakter. Ja, ich besitze keine Leia! Wollte das schon lange mal nachholen, aber wenn, dann will ich natürlich eine echte Kennerin und kein billiges Hasbro-Remake. Und auch nur ein vollständiges Exponat, am besten Haarschnecken-Leia aus Episode IV mit dem weißen Umhang. Aber ich hab ja noch ein paar Jahrzehnte zum Weitersammeln und daher Zeit.
Übrigens, das letzte Bild zeigt meine Ultra-Marines-Armee für Warhammer 40.000. Spiele dieses Tabletop zwar schon seit ein paar Jahren nicht mehr, aber das Bemalen und Basteln von GW-Miniaturen macht unheimlich Laune, weil enorm gut gearbeitet. Aktuell fehlt nur noch der Sergeant des Scout-Squads. Muss mich wirklich langsam darum kümmern.
Montag, 13. August 2012
Hangars einsatzbereit!
Nach einer mehrwöchigen Blog-Pause (Urlaub, Sommer, Sonne, Sonnenschein) wird's mal wieder Zeit, einen neuen Eintrag zu verfassen. Bemalt habe ich in der letzten Zeit jedoch nicht, hatte privat wie beruflich einfach zu viel anderes zu tun. Allerdings konnte ich mich dazu aufraffen, zwei meiner drei Setzkästen an die Wand zu schrauben und zu befüllen. Den dritten und noch fehlenden Setzkasten muss ich jedoch noch entfärben. Habe das Teil praktisch vom Sperrmüll und der oder die Vorbesitzerin war der Meinung, es silber lakieren zu müssen. (Bäh!)
Aber bereits in die ersten beiden "Hangars" passen die meisten meiner Battletech-Figuren rein. Ja, mein Arsenal ist nur zweistellig, nicht dreistellig wie bei anderen Veteranen. Aber ich bin eben ein Fan der 3025er-Schiene und besitze daher kaum Clantech bzw. IS Tier 2, geschweige denn späteres Zeug. Entschuldigt bitte auch die mangelhafte Beleuchtung, viel heller ging es in meinem "Reliquienraum" im Dungeon leider nicht.
Apropos Reliquien, auf dem zweiten Bild seht Ihr einen Teil meiner Star-Wars-Sammlung und meiner Space-Marines-Armee für Warhammer 40.000. In den nächsten Tagen werde ich noch einige weitere Fotos bzw. Detailbilder davon veröffentlichen, also stay tuned!
Aber bereits in die ersten beiden "Hangars" passen die meisten meiner Battletech-Figuren rein. Ja, mein Arsenal ist nur zweistellig, nicht dreistellig wie bei anderen Veteranen. Aber ich bin eben ein Fan der 3025er-Schiene und besitze daher kaum Clantech bzw. IS Tier 2, geschweige denn späteres Zeug. Entschuldigt bitte auch die mangelhafte Beleuchtung, viel heller ging es in meinem "Reliquienraum" im Dungeon leider nicht.
Apropos Reliquien, auf dem zweiten Bild seht Ihr einen Teil meiner Star-Wars-Sammlung und meiner Space-Marines-Armee für Warhammer 40.000. In den nächsten Tagen werde ich noch einige weitere Fotos bzw. Detailbilder davon veröffentlichen, also stay tuned!
Dienstag, 19. Juni 2012
Neue alte Einzelstücke
Servus!
Nachdem ich in den letzten Wochen beruflich ziemlich eingespannt war und bald auch in Urlaub fahre, dachte ich mir, dass ich noch mal ein paar neue Fotos online stellen sollte. Allerdings handelt es sich hierbei auschließlich um Einzelstücke, die ich nicht selbst bemalt habe. Der Atlas ist von einem alten Freund von mir per Airbrush lackiert worden. Vielleicht nicht die filigranste Arbeit, aber die Farbmischung hat zum einen was und zum anderen besitzt der Mech für mich großen Erinnerungswert, da mein Freund bereits vor vielen Jahren verstorben ist.
Den Archer habe ich mit Dirk Gooding getauscht, nachdem wir uns im Zuge eines Chapterfights duelliert hatten und ich im Kampf meinen geliebten Marodeur 3R verlor. Mein Maro, der in derselben Tarnbemalung wie die Artillerielanze bemalt ist, befindet sich seitdem in seiner Sammlung. Dirk war damals übrigens der CO der Davion Heavy Guards "Black Watch" aus dem Raum Anröchte-Erwitte.
Der Hunchback 4G ist ebenfalls etwas Besonderes, da er mein erster Mechforce-Mech war. Ich habe ihn direkt beim "Major" im alten Mechforce-HQ in Essen ausgewürfelt und - obwohl ich den Mech mit seiner Kurzsstreckenbewaffnung nie so recht mochte - über ein Jahr ehrenhaft geführt und erzielte sogar vier Abschüsse in Chapterfights. Ich durfte die Maschine dann nach Einführung der Chapterpools gegen eben jenen Marodeur eintauschen, den Dirk später abschoss.
Den Hunchi hat damals ein Kollege aus meinem ersten Chapter, den 36th Dieron Regulars, bemalt, an dessen Namen ich mich aber leider nicht mehr erinnere. Weiß nur noch, dass er aus dem Sauerland stammte, seine Freundin immer "meine Perle" nannte und eine BT-Kurzgeschichten-Serie namens "Mechthild" oder so schrieb. Reichlich merkwürdiger Geschmack in Sachen Namensgebung, aber sonst ein echt netter Typ. :-)
Der Lackplatzer unten an der Base ist ärgerlich, so etwas lässt sich aber wohl nach fast 20 Jahren Einsatzzeit nicht verhindern. Mal schauen, ob ich die Stelle repariert bekomme.
Von wem der Cataphract stammt, kann ich heute nicht mehr sagen. Finde das Sandtarnmuster jedoch recht hübsch, auch wenn bei dem Mech noch Akzente fehlen. Hole ich vielleicht noch nach.
So, bis Juli dann. Wenn ich wieder da bin, stell' ich noch ein paar Fotos von bereits fertigen Lanzen online, die im Hangar schon mit den tonnenschweren Hufen scharren. ;-)
So long und "Ride the red line, warrior!"
Olli
Nachdem ich in den letzten Wochen beruflich ziemlich eingespannt war und bald auch in Urlaub fahre, dachte ich mir, dass ich noch mal ein paar neue Fotos online stellen sollte. Allerdings handelt es sich hierbei auschließlich um Einzelstücke, die ich nicht selbst bemalt habe. Der Atlas ist von einem alten Freund von mir per Airbrush lackiert worden. Vielleicht nicht die filigranste Arbeit, aber die Farbmischung hat zum einen was und zum anderen besitzt der Mech für mich großen Erinnerungswert, da mein Freund bereits vor vielen Jahren verstorben ist.
Den Archer habe ich mit Dirk Gooding getauscht, nachdem wir uns im Zuge eines Chapterfights duelliert hatten und ich im Kampf meinen geliebten Marodeur 3R verlor. Mein Maro, der in derselben Tarnbemalung wie die Artillerielanze bemalt ist, befindet sich seitdem in seiner Sammlung. Dirk war damals übrigens der CO der Davion Heavy Guards "Black Watch" aus dem Raum Anröchte-Erwitte.
Der Hunchback 4G ist ebenfalls etwas Besonderes, da er mein erster Mechforce-Mech war. Ich habe ihn direkt beim "Major" im alten Mechforce-HQ in Essen ausgewürfelt und - obwohl ich den Mech mit seiner Kurzsstreckenbewaffnung nie so recht mochte - über ein Jahr ehrenhaft geführt und erzielte sogar vier Abschüsse in Chapterfights. Ich durfte die Maschine dann nach Einführung der Chapterpools gegen eben jenen Marodeur eintauschen, den Dirk später abschoss.
Den Hunchi hat damals ein Kollege aus meinem ersten Chapter, den 36th Dieron Regulars, bemalt, an dessen Namen ich mich aber leider nicht mehr erinnere. Weiß nur noch, dass er aus dem Sauerland stammte, seine Freundin immer "meine Perle" nannte und eine BT-Kurzgeschichten-Serie namens "Mechthild" oder so schrieb. Reichlich merkwürdiger Geschmack in Sachen Namensgebung, aber sonst ein echt netter Typ. :-)
Der Lackplatzer unten an der Base ist ärgerlich, so etwas lässt sich aber wohl nach fast 20 Jahren Einsatzzeit nicht verhindern. Mal schauen, ob ich die Stelle repariert bekomme.
Von wem der Cataphract stammt, kann ich heute nicht mehr sagen. Finde das Sandtarnmuster jedoch recht hübsch, auch wenn bei dem Mech noch Akzente fehlen. Hole ich vielleicht noch nach.
So, bis Juli dann. Wenn ich wieder da bin, stell' ich noch ein paar Fotos von bereits fertigen Lanzen online, die im Hangar schon mit den tonnenschweren Hufen scharren. ;-)
So long und "Ride the red line, warrior!"
Olli
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